Beugung ist nicht nur ein physikalisches Phänomen – sie kann auch ein Werkzeug zur Bildgenerierung sein. Wenn Licht an einem zweidimensionalen Objekt gebeugt wird, entsteht im Fernfeld ein charakteristisches Beugungsbild, das sich mathematisch berechnen und visuell untersuchen lässt.
Auf meiner Seite Beugung beschreibe ich die physikalischen Grundlagen und den Zusammenhang zwischen Objektstruktur und entstehendem Beugungsbild.
Jetzt gibt es dazu ein neues interaktives Online-Tool: Hier lassen sich Beugungsbilder unmittelbar selbst berechnen. Verschiedene Parameter können verändert werden – etwa Farbe und Form des beugenden Objekts sowie weitere Einstellungen der Berechnung.
Damit wird die Beugung zum Experimentierfeld zwischen Physik, Mathematik und generativer Kunst. Kleine Veränderungen am Ausgangsobjekt können zu völlig anderen Strukturen im Beugungsbild führen. Das Tool lädt dazu ein, diesen Zusammenhang nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern direkt visuell zu erforschen.
Die erzeugten Bilder können heruntergeladen und für private Zwecke frei verwendet werden.
Ausprobieren, variieren, beobachten – und sehen, welche Bilder die Physik erzeugt.





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