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Musik ohne Grenzen – Eine Reise durch den Himmel


Ein Pinguin mit intensivem Blick, starke Kontraste und ein ruhiger Farbverlauf in Violett und Blau: Dieses kleine Acryl-Original bringt Charakter a die Wand – kraftvoll, modern und als Unikat sofort hängbar.

Zeit anhalten? – Abstrakte Uhrstudie zwischen Messlinie und Geste

Ein Eulenkind blickt aus dem Gemälde, betitelt: „Eine Eule reist nach Athen“. Das Sprichwort „Eulen nach Athen tragen“ nennt so etwas überflüssig.

Die Tänzerin: Surrealistische Theaterszene. Tanz, Spiegelung und performative Identität

Ein Gesicht aus Stein. Ein starres, regloses Gesicht, das aus einem grauen Stein tritt.

Ein antiker, weißer Topf dient als majestätische Bühne für ein bezauberndes Gemälde aus blauen, lila und violetten Hortensien. Das Pastellkreidebild erstreckt sich intensiv über die Leinwand und fängt die delikate Schönheit der Blütenpracht ein. Die zarten Pastellfarben verschmelzen harmonisch miteinander und erzeugen einen Hauch von Nostalgie und Eleganz.

Eine entmythologisierte Krippe zu Weihnachten: Kunstkritik zur politischen Instrumentalisierung von Religion

Zerstörter Pokéball aus Pokémon Go – Kunstkritische Deutung zur Spielsucht

Gedicht über das Schlafen und den Antreiber zum Leisten.

Herbstseele – Der Baum als Spiegel der Seele. Stärke, Wachstum und Rückzug

Diese Woche war das Highlight eine Eisvogel-Hommage: handgemachte Aquarellkreide-Kunst in leuchtenden Farben.

an der Schleimünde – Der Leuchtturm an der Schleimünde ist ein faszinierendes Bauwerk, das seit vielen Jahrzehnten die Schifffahrt in der Region sicher geleitet hat. Mit seiner markanten Architektur und seiner prominenten Lage an der Mündung der Schlei ist er nicht nur ein wichtiger Orientierungspunkt für Seefahrer, sondern auch ein beliebtes Wahrzeichen für Besucher.

Kapitalismus oder „Der falsche Geschenk-Karton“ – Kunstwerk über Konsum, Wachstum und Klimakrise

Astronautenhelm im All: eine Kritische Visualisierung der Starlink-Satelliten.

In dem bezaubernden Aquarell „Die Mühle“ erwacht eine malerische ländliche Szene zum Leben. Das zarte Papier fängt dabei die Stimmung eines idyllischen Tages ein, als die Sonne sanft auf eine klassische, runde Windmühle aus weißem Stein scheint.

Surreales Umweltkunstwerk über Natur, Vergänglichkeit und den Irrtum des Geldwerts.

Ein paar Worte zuvor… Gibt es das überhaupt, „Sinn der Fotografie“? Muss Fotografie denn sinnhaft sein? Ist sie nicht stattdessen nur Mittel zum Zweck?

Der Bildschirmmensch – Symbol für Kontrolle im digitalen Zeitalter

Musik ohne Grenzen – Eine Reise durch den Himmel


Ein Pinguin mit intensivem Blick, starke Kontraste und ein ruhiger Farbverlauf in Violett und Blau: Dieses kleine Acryl-Original bringt Charakter a die Wand – kraftvoll, modern und als Unikat sofort hängbar.

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Ein Eulenkind blickt aus dem Gemälde, betitelt: „Eine Eule reist nach Athen“. Das Sprichwort „Eulen nach Athen tragen“ nennt so etwas überflüssig.

Die Tänzerin: Surrealistische Theaterszene. Tanz, Spiegelung und performative Identität

Ein Gesicht aus Stein. Ein starres, regloses Gesicht, das aus einem grauen Stein tritt.

Ein antiker, weißer Topf dient als majestätische Bühne für ein bezauberndes Gemälde aus blauen, lila und violetten Hortensien. Das Pastellkreidebild erstreckt sich intensiv über die Leinwand und fängt die delikate Schönheit der Blütenpracht ein. Die zarten Pastellfarben verschmelzen harmonisch miteinander und erzeugen einen Hauch von Nostalgie und Eleganz.

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In dem bezaubernden Aquarell „Die Mühle“ erwacht eine malerische ländliche Szene zum Leben. Das zarte Papier fängt dabei die Stimmung eines idyllischen Tages ein, als die Sonne sanft auf eine klassische, runde Windmühle aus weißem Stein scheint.

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